Religionsfreiheit weltweit

Weltweit werden Millionen Menschen aufgrund ihres Glaubens verfolgt.
Der Bericht “Religionsfreiheit weltweit” von KIRCHE IN NOT dokumentiert
und berichtet über diese Ungerechtigkeit!

zum Bericht

Mangel an Religionsfreiheit

In 81 Ländern (41% aller Staaten weltweit) hat KIRCHE IN NOT
Diskriminierung, Unterdrückung oder Verfolgung aufgrund des Glaubens festgestellt.
In 20 Ländern ist der Mangel an Religionsfreiheit als sehr hoch einzuschätzen.

zur Landkarte

Tendenz steigend

In den letzten Jahren hat sich die Situation der weltweiten Religionsfreiheit
gravierend verschlechtert. Christen sind nach wie vor die am meisten verfolgte
Religionsgruppe.

zum Bericht

Einsatz für Religionsfreiheit

Der Einsatz für die Religionsfreiheit erfordert heute,
gerade angesichts religiöser Radikalisierung, ein
besonders starkes Engagement.

Zunehmende Diskirminierung

Auch der Islam leidet zunehmend unter Diskriminierung
und Verfolgung von Gläubigen, einerseits durch
andere Muslime, andererseits durch autoritäre Regierungen.

Verstärkte Auswanderung

Juden in Westeuropa fühlen sich immer
stärker bedroht. Dies führt zu einer
verstärkten Auswanderung nach Israel.

Der Einsatz für Religionsfreiheit hat mein Leben und das meiner Familie für immer verändert.

Es war ein regnerischer Morgen am 2. März 2011, als mein Bruder Shahbaz Clement Bhatti, damals Minister für Minderheiten in Pakistan, am helllichten Tag ermordet wurde. Seine Entschlossenheit, jeder Art von Ungerechtigkeit ein Ende zu setzen und die unterdrückten und marginalisierten Bevölkerungsgruppen zu schützen, kostete ihn das Leben. [Weiterlesen] Dr. Paul Jacob Bhatti


60 Sekunden über Religionsfreiheit in der Welt.


Weltweite Verfolgung aufgrund des Glaubens.
Eine aktuelle Karte finden Sie hier.

Verfolgung Weltweit

196 ausführliche Länderberichte finden Sie hier.

Verfolgung Weltweit

Den 28-seitigen Kurzbericht “Religionsfreiheit weltweit – Ein Überblick” können Sie hier herunterladen (3,2MB)


Religionsfreiheit Weltweit - Ein Überblick 2012-2014

RELIGIONSFREIHEIT 2014 – DER BERICHT
veröffentlicht von KIRCHE IN NOT.

Auf dieser Website finden Sie eine umfassende Dokumentation über die Bedrohung der Religionsfreiheit heute. Dieser Bericht wird alle 2 Jahre erstellt und aktualisiert. Er gibt einen detaillierten Einblick (in allen 196 Ländern der Welt) in die verschiedensten Verstöße gegen das Menschenrecht Religionsfreiheit und und berücksichtigt dabei alle Religionen.

Treten wir gemeinsam für das Menschenrecht Religionsfreiheit ein!


Wie verbreitet ist die Unterdrückung
aufgrund des Glaubens?

In 82 Ländern (41% alle Länder) wurde eine signifikante Verfolgung aufgrund des Glaubens und der religiösen Herkunft festgestellt.

In 60 % der Länder ist die Religionsfreiheit generell bedroht.


Wie veränderte sich Religionsfreiheit
im Vergleich zum letzten Bericht?

'

In 55 Ländern wurde eine Verschlechterung für religiöse Minderheiten festgestellt.

&

In gerade einmal 6 Ländern kam es zu einer Verbesserung für die unterdrücken Religiösen Minderheiten.


Das Christentum ist weltweit die meist verfolgte und bedrohte Religion. 100 Millionen Christen werden weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt.

Auch der Islam leidet zunehmend unter Diskriminierung und Verfolgung von Gläubigen, einerseits durch andere Muslime, andererseits durch autoritäre Regierungen.

Juden in Westeuropa fühlen sich immer stärker bedroht. Dies führt zu einer verstärkten Auswanderung nach Israel.


Warum werden Menschen verfolgt?

In 14 Ländern ist “Extremistischer Islam”
der Grund der Verfolgung.
Vorwiegend an Christen.
In den verbleibenden 6 Ländern
fand die Verfolgung aufgrund
autoritärer Regime statt.

Doch auch in der westlichen Welt sind Gläubig aufgrund der konkurrierenden Ansprüche der zunehmend säkularen und atheistischen Gesellschaften einem Druck ausgesetzt.

Über Kirche in Not

KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

KIRCHE IN NOT
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